Projekte

ccc - car competence chains

Wie im Jahresprogramm 2013 vereinabrt, sind innerhalb des car e.V. Kompetenzgruppen oder ccc (car competence chains) gebildet worden. 

Hintergrund:
Um die Möglichkeit zu eröffnen, gemeinsam Projekte auf Technologiefeldern und in Größenordnungen zu akquirieren, wie es das einzelne Unternehmen alleine nicht könnte, sind diese Kompetenzgruppen gebildet worden, die sich entlang einer virtuellen Produkt-/Prozessentwicklung orientieren.

In den pdf-Flyern, die sich hinter den Links befinden, haben die Mitgliedsunternehmen, die sich an der Aktion beteiligt haben, ihre Kompetenzen eingetragen. 

Besonderheit: der Flyer Prototyping ist interaktiv. Durch Klicken auf die Zahlen an den Linien öffnet sich die jeweilige Referenz des aufgeführten Mitglieds.

CCC composites mit Referenzen teaser 01

ccc composites

ccc drivetrain

ccc prototyping

ccc testing Energieeffizienz

ccc testing Fahrdynamik / Fahrkomfort

ccc testing Sicherheit

 

 

Automotive Cluster EMR 2012 (abgeschlossen)

Automotive Cluster EMR 2012 ist ein von der EU gefördertes INTERREG-Projekt. In der Euregio Maas-Rhein (EMR) stellt die Automobilindustrie einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor dar. Ziel ist es daher, die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Clustern und Institutionen zu stärken und die Bedeutung der EMR als Automobilregion international sichtbar zu machen. Dazu werden verschiedene Ansätze, wie beispielsweise PR- und Recruiting-Aktivitäten, verfolgt. In diesem Projekt sind neben car e.V. folgende Partner vertreten: AGIT mbH, Brabantse Ontwikkelings Maatschappij (BOM), Flanders´ DRIVE, Provinz Limburg (Belgien), Cluster Auto-Mobilité de Wallonie (CAW), Université de Liège und Automotive Technology Center (ATC).

Automotive Cluster EMR 2012 knüpft an das vorhergehende Projekt AutomotiveNET.eu an.

Weitere Informationen zu INTERREG IV A-EMR finden Sie hier.

AutomotiveNET.eu (abgeschlossen)

 AutomotiveNET.eu ist ein von der EU gefördertes INTERREG-Projekt. Hier arbeitet car mit ähnlich wie car orientierten Partnern in den Niederlanden und Belgien zusammen, um Unternehmen und Institutionen in der Euregio, die im Automotive Sektor tätig sind, in einer Datenbank ("Automotive Atlas") zu erfassen und den Zugriff auf diese Informationen über eine eigene Internetseite AutomotiveNET.eu bereitzustellen.

Ferner führt car 12 Workshops zu technischen Zukunftsthemen der Entwicklung des Automobils und der Mobilität bis 2008 durch. Unterstützt wird car dabei durch die Experten von ika / fka. Ergänzt werden diese Workshops durch sechs konkrete Projekte grenzüberschreitender Zusammenarbeit sowie von Maßnahmen zur Information der Öffentlichkeit und der Fachwelt.

Weitere Information zum Kooperationsprojekt AutomotiveNET.eu erhalten Sie auf der Homepage.

High Performance Manufacturing (abgeschlossen)

 High Performance Manufacturing (HPM) ist ein EU-gefördertes Projekt und Teil des Collective Research Networks CORNET. Ziel von HPM ist, kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu universitärer Forschung zu erleichtern bzw. überhaupt zu ermöglichen.

Im Rahmen des Projekts werden Problemstellungen bezüglich Werkstoffbearbeitung, die sich in der Praxis in den beteiligten Unternehmen ergeben, von den beteiligten Universitäten aufgenommen und erforscht. Diese Problemstellungen können z.B. Werkzeugstandzeiten, Bearbeitungszeiten oder die Oberflächenqualität des Erzeugnisses betreffen. Das Ziel der universitären Forschung ist die Ermittlung optimaler Bearbeitungsparameter (z.B. Werkzeugtypen und Schnittgeschwindigkeiten) für die Verarbeitung der entsprechenden, von Ihnen spezifizierten Werkstoffe.

Die erarbeiteten Erkenntnisse werden in einer Datenbank gespeichert, die allen beteiligten Unternehmen zur Verfügung steht. In einem späteren Schritt wird diese Datenbank für weitere Unternehmen geöffnet, wobei selbstverständlich keine Betriebsgeheimnisse der beteiligten Unternehmenspartner in der Datenbank gespeichert oder veröffentlicht werden.

Kurz zusammengefasst bietet HPM für die beteiligten Unternehmendie Möglichkeit, konkrete praktische Problemstellungen in der Fertigung ohne finanzielle Aufwendungen durch universitäre Forschung lösen zu lassen.

Weitere Informationen zu HPM finden Sie auf www.hpm-cornet.eu.

Doppelte Kundenintegration - DOUBLE (abgeschlossen)

 Das Forschungsprojekt DOUBLE soll eine doppelte Kundenintegration in der Automobilzuliefer-Industrie einführen. Anders als in der bisherigen Praxis sollen die Zulieferer zukünftig zunächst ihre Endkunden (z.B. Autofahrer oder kommerzielle Autowerkstätten) in den Innovationsprozess integrieren (1. Teil von DOUBLE). Erst zu einem späteren Zeitpunkt wird der OEM in diesen Prozess eingebunden und so beeinflusst, dass er auf die Innovation nicht verzichten will (2. Teil von DOUBLE).

Die Vision von DOUBLE ist, dass KMU der Automobilzuliefer-Industrie zukünftig befähigt werden sollen, eigene markt- und kundenorientierte Innovationen zu entwickeln und durchzusetzen. Es soll also langfristig ein Paradigmenwechsel für die KMU der Automobilzuliefer-Industrie herbeigeführt werden, weg von reiner Auftrags-F&E und -Fertigung hin zum Innovationsmotor in der Automobil-Industrie. Im derzeit hart umkämpften und ruinösen Umfeld soll den KMU damit ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ermöglicht werden.

Mehr Details finden Sie hier.